Besucherprofil
Der tiefgreifende Wandel in der deutschen Hochschullandschaft, wie z. B. die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen, Studiengebühren, die wachsende Internationalisierung des Studiums sowie die Verkürzung der Schulzeit und andere grundlegende Veränderungen in der Hochschul- und Arbeitswelt haben zur Folge, dass der Informationsbedarf von
- Schülern der Jahrgangsstufen 11–13
- Studierenden
- Hochschulabsolventen
- und Berufstätigen
zu studien- und karriererelevanten Themen stark ansteigt.
Auf der StudyWorld haben Sie die Gelegenheit auf ein akademisch interessiertes, motiviertes und gut vorbereitetes Publikum aus ganz Deutschland zu treffen.
Nutzen Sie die StudyWorld als ideale Plattform, um sich Ihrer Zielgruppe vorzustellen und von Ihren Angeboten zu überzeugen!
Den Ausstellern und Fachbesuchern, wie z. B. Studienberatern, Vertretern von Akademischen Auslandsämtern und Career Centern, Auslandsbeauftragten von Fachbereichen und anderen Experten im akademischen Bildungsbereich bietet die StudyWorld außerdem eine hervorragende Gelegenheit für internationales Networking.
Rückblick StudyWorld 2011 – Besucher im sechsten Veranstaltungsjahr
8 629 Besucher informierten sich über Bachelor- und Masterstudiengänge in aller Welt sowie über internationale Praktikumsmöglichkeiten.
Über drei Viertel der Besucher waren SchülerInnen (45,7%) und StudentInnen (37,3%). Mehr als 13% der Messebesucher waren Berufstätige. Der Anteil der Fachbesucher lag bei 5,1%. Die Messebesucher kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Auf der StudyWorld 2011 kamen 62,% der Besucher aus Berlin, 36,4% aus dem übrigen Bundesgebiet und knapp 1,6% aus dem Ausland.
Auf die Frage nach dem Ziel ihres Messebesuchs gaben 58,9% der Besucher an, sie suchten ganz spezifische Informationen, 62,1% wollten sich einen allgemeinen Überblick verschaffen. 31,2% erhofften sich von der Messe Anregungen und 13,8% Informationen zu Neuigkeiten im Hochschulbereich. Als Motiv für den Messebesuch wurden neben dem persönlichen Interesse (85,3%) das Vortragsprogramm (18,9%) sowie Networkingmöglichkeiten (9,1%) genannt.



























